Stadtrundgang durch das Zentrum

Video Ankunft in Leipzig

Das Neue Rathaus: seit reichlich 100 Jahren steht es auf den Fundamenten der Pleißenburg. Die historische Altstadt wird vom Promenadenring umfasst, einer Ringstraße mit Grünstreifen. Hier stand die alte Stadtmauer.

Augustusplatz, einer der größten Plätze in Deutschland – und vor den Zerstörungen im 2. Weltkrieg auch einer der schönsten. Hör- und Blickfang ist das Krochhochhaus von 1928. Mit Turmuhr, Schlagwerk und den beiden Glockenmännern erinnert es an den Uhrturm auf dem Markusplatz in Venedig.

Seit 200 Jahren ist der Platz Zentrum von Geist und Kunst. Neben der Universität haben hier Mitteldeutsche Rundfunk, Gewandhausorchester und Oper ihre Gebäude. Durch Krieg und ideologische Willkür wurden die meisten historischen Gebäude zerstört. Seit 1981 steht hier das Gewandhaus mit zwei Sälen für 1900 und 500 Besucher.

Gegenüber befindet sich das Opernhaus von 1960. Seit mehr als 300 Jahren werden in Leipzig Opern aufgeführt.

Die Stadt ist fast 850 Jahre alt. Ihr Zentrum steht unter Denkmalschutz. Umschlossen vom Promenadenring blieb die alte Struktur der Stadt erhalten.

Die Thomaskirche – fast so alt wie die Stadt, eine spätgotische Hallenkirche. Und fast so alt wie die Kirche ist der weltbekannte Thomanerchor. Vor mehr als 250 Jahren leitete Johann Sebastian Bach die Thomaner. Als Thomaskantor und Stadtmusikdirektor war er auch als Komponist verpflichtet. Neben zahlreichen Kantaten entstanden hier seine großen Oratorien.

Das Zentraltheater ist gut 100 Jahre alt und seit 1957 Bühne des Schauspiels.

Das Museum der Bildenden Künste erhielt 2004 wieder ein eigenes Haus.

Das Alte Rathaus beherbergt seit 100 Jahren das Stadtgeschichtliche Museum. Es wurde 1556 erbaut und gehört zu den bedeutendsten Bauten der Renaissance in Deutschland.

Kunsthandwerk, Musikinstrumente und Völkerkunde zeigt das Grassimuseum.

Seit 1913 sammelt die deutsche Bücherei – heute deutsche Nationalbibliothek – Literatur, die weltweit in deutscher Sprache erscheint.

Dieser Monumentalbau des wilhelminischen Kaiserreichs wurde für das Reichsgericht gebaut. Es ähnelt dem Reichstag in Berlin. Heute ist es Sitz des Bundesverwaltungsgerichts.

Vor 200 Jahren wollte Napoleon Bonaparte Europa unterwerfen. Österreich, Preußen, Russland und Schweden verbündeten sich in den Befreiungskriegen gegen Frankreich. Im Oktober 1813 trafen die Truppen bei Leipzig zur entscheidenden Völkerschlacht aufeinander. 520 Tausend Soldaten waren beteiligt; 115 Tausend wurden getötet oder verletzt. 100 Jahre später wurde in Anwesenheit des russischen Zaren und des deutschen Kaisers das Völkerschlachtdenkmal eingeweiht; und zu Ehren 22 Tausend gefallener russischer Soldaten die Russische Gedächtniskirche.

1929 hatte die jüdische Gemeinde in Leipzig 14 Tausend Mitglieder und gehörte zu den größten in Deutschland - nach 1945 waren nur 24 Menschen den Pogromen entgangen!

„Gedenkt. Hier wurde am 9. November 1938 die große Synagoge der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig durch Brandstiftung faschistischer Horden zerstört. Vergesst es nicht.

Eine Säule aus der Nikolaikirche ist heute Denkmal für die Friedensgebete in Leipzig für Demokratie und Abrüstung. Anschließende Montagsdemonstrationen lösen 1989 die friedliche Revolution in der DDR aus. Das Zeitgeschichtliche Forum dokumentiert die Entwicklung von 1945 bis in die Gegenwart. Der Jahrhundertschritt des Künstlers Wolfgang Mattheuer stellt den Widerstreit von Faschismus und Sozialismus dar.

Das Zentrum der Altstadt bildet der Markt. Vor 100 Jahren fand hier noch der Warenaustausch zu den Leipziger Messen statt. Neben dem Alten Rathaus bietet die Innenstadt eine Vielzahl von historischen oder wiederhergestellten Gebäuden. Genutzt wurden sie vorwiegend gewerblich.

Goethe lässt seinen Faust auch im Auerbachs Keller spielen. Eine historische Gaststätte in der Mädlerpassage. Viele Leipziger Höfe sind überdacht, Geschäfte und Lokale laden ein.

Diese Kakao- und Schokoladenfirma hat ihr Geschäftshaus im Sinne ihrer asiatischen Handelstraditionen bauen lassen.

Die Leipziger Kongresshalle am Eingang zum Zoologischen Garten geprägt von Jugendstil und Art Deco.

Noch nicht alle Häuser und Flächen der Stadt sind saniert. Entweder fehlen Investoren oder die Eigentumsfragen sind nicht geklärt. Gerade die erzwungene Enteignung jüdischen Vermögens während der Nazizeit fordert komplizierte Klärungen. Das gilt auch für so genanntes Westvermögen, das ist Eigentum von Menschen, die die DDR verlassen haben.

Die große Blütezeit hatte Leipzig als deutschs Zentrum des Rauchwarenhandels. Dafür entstanden repräsentative Geschäftshäuser vor allem im Brühl – ehemals die Weltstraße der Pelze - und in der Nikolaistraße. Hier sind einige Rauchwarenpaläste noch erhalten. Einer der ersten urkundlich genannten Handwerker ist 1254 ein Heinrich der Kürschner. Bereits im 13. Jahrhundert gibt es Hinweise auf polnische Kaufleute mit Rauchwaren und niederländische Händler mit Tuchwaren. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelt sich Leipzig zu einem wichtigen Zentrum des Ost-West-Handels in Europa.

Inzwischen ist der Handel mit Pelzen weltweit stark eingeschränkt oder sogar verboten. Vor allem betrifft das Felle von Tieren, die vom Aussterben bedroht sind oder nicht artgerecht gehalten werden.

Banken und Versicherungen haben ebenfalls das Stadtbild mit markanten Bauten geprägt. Leipzig als historisches Zentrum von Buchdruck und Buchhandel, die Messepaläste gestalten das Bild der Innenstadt.

Der Stadtkern ist Produkt jahrhunderte langer Kulturentwicklung. Er hat sein Gesicht zwar ständig gewandelt, aber trotz Krieg und falscher Planungen nie verloren. Die Geschichte der Stadt ist in den Steinen der Häuser aufgehoben.

Interview mit Herrn Wolfgang Topf, Präsident der Industrie- und Handelskammer Leipzig

Juni 2009

„1990 hatte Leipzig 120.000 Industriearbeitsplätze. Mit der Wende brach die Industrie blitzartig zusammen. In Leipzig waren große Kombinate tätig, die über Nacht praktisch keine Arbeit mehr hatten für die Leute. Demzufolge kam die größte Herausforderung für die Leipziger Wirtschaft praktisch über Nacht, das heißt der Strukturwandel. Leipzig hat diesen Strukturwandel am Anfang nicht so ernst gesehen, sondern man orientierte auf Dienstleistungs- und Bankwirtschaft.

Erst Mitte der 90er Jahre merkte dann auch die offizielle Politik, dass allein mit Dienstleistung, Banken und Versicherungen nicht zu bewerkstelligen ist, die Beschäftigungsquoten hier in der Region zu sichern. Dann begann die Orientierung auf vollkommen neue Cluster. Insbesondere hervorgerufen durch die Tradition, die wir hier hatten: Maschinenbau, Schwermaschinenbau, Gießereitechnik, viele Metallberufe in Leipzig. Und da lag es nahe, die Automobilindustrie, die ja schon erfolgreich in Sachsen, in Zwickau und Mosel, wieder ins Leben gerufen worden ist, hier nach Leipzig zu bringen und sich am Standortwettbewerb der Automobilindustrie in Deutschland zu beteiligen. Man gewann bei Porsche und es folgte BMW.

Demzufolge begann dann in Leipzig im Jahr 2000 beginnend, ein vollkommen neuer Strukturwandel. Der wurde dann begleitet durch neue Technologien, insbesondere in der Umwelttechnik, er wurde begleitet durch neue Technologien in der Biochemie und in der Biotechnik, Medizintechnik.

Insofern können wir heute sagen, dass eigentlich Leipzig den Wandel vollzogen hat mit dieser Clusterstrategie, dass wir wieder Arbeitsplätze in der Industrie haben, die schon die 20.000 „geknackt“ haben. Wir sind eigentlich auch zuversichtlich, wenn wir diese konjunkturelle Krise überwunden haben, dass der Standort Leipzig in diesen Gewerken stärker ist als je zuvor.

Das neueste Cluster, das Leipzig hat, ist die Logistik.

Seit vergangenem Jahr ist ja DHL hier am Netz. Leipzig wird ein dritter Umschlagpunkt für die gesamte Welt sein. Über 2000 Arbeitskräfte sind zurzeit dort schon tätig und die Ansiedlungen laufen, das sehen Sie an der Autobahn, wo sich andere Logistiker schon ansiedeln, wie zum Beispiel die Firma Schenker.

Wir sind da eigentlich sehr zuversichtlich, dass in den nächsten Jahren Leipzig sich dort zum größten Logistik- und Umschlagsplatz in Mitteldeutschland entwickeln wird. Europaweit, weltweit gesehen, werden wir dort mit an der Spitze stehen.“

Das Land Sachsen fördert Unternehmen mit Investitionszuschüssen. Unternehmer, die einen neuen Standort in Leipzig suchen, erhalten von der Leipziger Wirtschaftsförderung attraktive Standortangebote, die auf ihre speziellen Anforderungen zugeschnitten sind.“

Interview mit Herrn Michael Janssen, Leiter Kommunikation der BMW Werke Leipzig, Berlin, Eisenach

Juni 2009

Die Stadt Leipzig ist stolz darauf, dass zwei bedeutende Automobilunternehmen Deutschlands hier ansässig sind. Porsche und BMW haben im Norden der Stadt ihre Standorte.

Herr Michael Janssen, Leiter Kommunikation der BMW-Werke Leipzig, Berlin, Eisenach erläutert, warum BMW sich vor cirka 10 Jahren hier angesiedelt hat.

„Sachsen blickt zurück auf eine über 100-jährige Tradition im Automobilbau. BMW hat sich 2001 entschieden, das neue Werk hier in Leipzig zu errichten und ein wesentlicher Grund dafür war, dass wir hier in Leipzig die benötigten hoch qualifizierten und sehr motivierten Arbeitskräfte gefunden haben. Begründet eben auch in der Tradition als Industriestandort hier in der Region in Leipzig und insgesamt in Sachsen und in Mitteldeutschland. Die Arbeitskräfte waren ein wesentlicher auslösender Faktor, warum wir uns für Leipzig entschieden haben. Natürlich neben anderen Gründen, unter anderem die Lage Leipzigs im Herzen Europas inmitten der vorhandenen Zuliefererstruktur. Aber die Menschen hier in der Region, die waren ein ausschlaggebender Grund, uns in Leipzig anzusiedeln.

BMW hat hier in Leipzig etwa 5.000 Arbeitsplätze geschaffen und damit sind wir auch als großer Arbeitgeber mit am Aufschwung Ost, speziell hier in der Region Leipzig, beteiligt.

Nach der Wende, der deutschen Wiedervereinigung, sind in Leipzig etwa 100.000 Industriearbeitsplätze verloren gegangen. Wir leisten einen kleinen Beitrag dazu, dass auch Industrie am Standort Leipzig wieder Zukunft hat.

Die Region um Leipzig ist ein idealer Standort auch und gerade für die Automobilproduktion. Denn Automobilfertigung hat sehr viel zu tun mit Logistik, mit der zeitgerechten Anlieferung von sehr, sehr vielen Teilen und Komponenten von den Zulieferern. Da ist die Infrastruktur, die Versorgung über Bahn und Straße, ein ganz entscheidender Faktor. Damit eben auch die Lage, hier zum Beispiel mitten in Deutschland, mitten in Europa. Das ist ein ganz entscheidender Faktor, der die Region um Leipzig und der auch ganz Mitteldeutschland ideal macht für sehr komplexe Industriebetriebe und eben auch damit ideal für die Automobilproduktion.“

Der Weg von der Hochschule für Telekommunikation Leipzig führt in östliche Richtung, vorbei an den Gebäuden des Mitteldeutschen Rundfunks, zu einem Autohaus. Dort sind PKW der Firma BMW ausgestellt. An der Produktion dieser Fahrzeuge waren Menschen aus Leipzig beteiligt.

Interview mit Herrn Dr. Wolfgang Bechstedt, Biochemiker,

Fachberatung Sartorius Stedim Systems GmbH

„Die Stadt Leipzig ist ein Wissenschaftszentrum von europäischem Rang. Besonders hat sich in den letzten Jahren ein moderner Schwerpunkt, die Biotechnologie, entwickelt. Hier gibt es aber auch in Leipzig schon große Traditionen. Die Universität und Ausgründungen aus der Universität, junge Firmen, sind hier in der Bio-City unter einem Dach vereint. Man forscht und entwickelt Verfahren zur Nutzung von Mikroorganismen, von humanen Zellen und auch von Therapien, die dem Menschen irgendwann zu Gute kommen.“

Die Bio-City liegt im Südosten Leipzigs und ist nicht weit von der Hochschule für Telekommunikation entfernt. Wenn man Interesse an Forschung und Entwicklung hat, kann man hier nach einem Praktikumsplatz fragen.

Die Stadtwerke Leipzig liefern Strom, Gas und Fernwärme im mehrfachen Gigawattbereich für die Menschen und die Wirtschaft Leipzigs. Das Erdgas kommt von der Leipziger Firma Verbundnetz Gas AG vor allem aus Mittel-, Ost- und Südeuropa.

Denkmale vergangener Zeiten erinnern daran, dass hier mitten in der Stadt Braunkohle verarbeitet wurde, die noch bis vor 20 Jahren vor den Toren der Stadt gefördert wurde.

Im Norden der Stadt ist die Neue Messe angesiedelt. Mit der Anbindung an Nahverkehr, Bahn, Autobahn und der Nähe zum Flughafen markiert sie einen Top-Standort, wie ihn nur wenige Messen in der Welt bieten können. Bereits im Mittelalter kreuzten sich hier zwei wichtige Handelsstraße: die Handelsstraßen von Paris nach Novgorod und von Bergen nach Rom. Im Jahr 1165 wird Leipzig mit dem Stadtrecht auch das Marktrecht verliehen. Über die Jahrhunderte entwickelt sich die Leipziger Messe zu einem erfolgreichen Platz des Welthandels. Mit dem Congress Center Leipzig in der Nachbarschaft sind nun auch Kongress-Messen möglich. Das Gelände der Alten Technischen Messe befand sich im Süden nahe dem Völkerschlachtdenkmal. Für Konsumgütermessen wurden große Messehäuser in der Innenstadt errichtet. Der alte Tower erinnert an das Gelände des früheren Flughafens.

Zu einem pulsierenden Standort gehört perfekte professionelle Kommunikation. Ausgerüstet mit modernster Technik versorgt der Mitteldeutsche Rundfunk aus Leipzig die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit Rundfunk- und Fernsehprogrammen vom Gelände des ehemaligen Leipziger Schlachthofes. Bereits 1924 kamen die ersten Radioprogramme von der Mitteldeutschen Rundfunk AG aus Leipzig.

Auch die große Tageszeitung hat eine lange Tradition. Die erste Ausgabe der Leipziger Volkszeitung erschien 1894.

Zu einem entwickelten Wirtschaftsstandort gehören natürlich gute Verbindungen. Die deutsche Telekom hat hier moderne Infrastruktur geschaffen.

Leipzigs Wachstum in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur hat auch auf die Entwicklung der Bildungseinrichtungen ausgestrahlt. Lernt doch der qualifizierte Nachwuchs am besten an der Basis der Innovation. Dem entsprechend sind neben der Universität viele Hochschulen und Institute entstanden.

Der Campus der größten Hochschule nach der Universität liegt in nächster Nähe unserer Hochschule. Sie ist aus Fachhochschulen verschiedenster Richtungen zusammen gewachsen: die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur. Als Hochschule der angewandten Wissenschaften ist sie auf die Ausbildung von Ingenieuren in Fächern wie Bauwesen, Elektrotechnik, Maschinenbau, Energietechnik, Informationstechnik, Natur- und Sozialwissenschaften, Wirtschaft und Medien orientiert.

Die Geschichte der Universität Leipzig begann vor 600 Jahren. Nach Machtkämpfen an der Universität Prag fanden deutsche Studenten und Professoren in Leipzig eine neue Wirkungsstätte.

Im Jahr 1543 erhält die Universität mit dem Paulinerkloster ihren zentralen Punkt am heutigen Augustusplatz. Im Jahr 1968 wurden die historischen Bauten gesprengt, um einer sozialistischen Gestaltung des damaligen Karl-Marx-Platzes Raum zu schaffen.

Bedeutende Persönlichkeiten haben hier studiert und gewirkt: Luther, Leibnitz, Lessing, Goethe, Nietzsche, und die Musiker Bach, Mendelssohn-Bartholdy, Wagner und Reger, um nur einige zu nennen. Heute zählt alleine die Universität 30.000 Studierende in Leipzig. Die 14 Fakultäten bieten derzeit rund 100 Studiengänge an.

Drei Fakultäten sollen hier stellvertretend genannt sein:

Die Medizinische Fakultät ist Ausbildungsstätte für über 3.000 Studierende der Human- und Zahnmedizin - eng verbunden mit dem Universitätsklinikum. Fakultät und Klinikum zählen zu den größten medizinischen Einrichtungen in Sachsen.

Im Sinne von FORSCHEN, LEHREN, HEILEN - AUS TRADITION FÜR INNOVATION versteht die Leipziger Hochschulmedizin ihren Auftrag. Bedeutende Studenten und Lehrer waren Agricola, Carus, Romberg, Aresin.

Mit der Übernahme des Paulinums erhält die Universität vor mehr als 450 Jahren den ersten Botanischen Garten, den „Hortus Medicus“

Westlich der Innenstadt liegt das Zentrum des Sports. Dem gegenüber befindet sich die Sportwissenschaftliche Fakultät.

Vor über 100 Jahren begann mit der Ausbildung von Vorturnern für den Allgemeinen Turnverein die Sportausbildung in Leipzig.

Von 1950 bis 1990 befand sich hier die deutsche Hochschule für Körperkultur der DDR, aus der zahlreiche Spitzensportler hervorgingen.

3.1.1 "Stadtrundgang durch das Zentrum" Länge: 03:53

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3.1.2 "Stätten der Erinnerung" Länge: 02:01

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3.1.3 "Stadtentwicklung" Länge: 03:00

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3.2.1 Video "Industrie- und Handelskammer" Länge: 03:20

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3.2.2 Video "Automobilindustrie" Länge: 03:17

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3.2.3 Video "Bio-City" Länge: 01:24

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3.2.4 Video "Infrastruktur" Länge: 02:25

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3.2.5 Video "Wissenschaftsstandort" Länge: 03:33

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